Einführung

BIOTELIE / Eine Einführung

Was ist und was will Biotelie?
Als Kunstwort, aus dem Altgriechischen „bios“ (Leben) und „telos“ (Ziel) zusammengesetzt, bezeichnet Biotelie ein politisches System, das auf die
Erhaltung des Lebens abzielt, und zu diesem Zweck auf eine Verbesserung der institutionellen Organisation vom Einzelmenschen bis hinauf auf die Ebene einer Staaten- und Weltgemeinschaft. Letztere soll sich in der verstärkten Zusammenarbeit der Regierungen in der UNO ausdrücken, aber auch zusätzlich in einer unabhängigen zentralen Kontrollinstanz, welche den biotelen Weltstaat verkörpert und mit den Parlamenten und Regierungen teilweise in Konkurrenz treten. Biotelie soll ein Instrument der DEMOKRATIE-ENTWICKLUNG werden.

Biotelie verfolgt das Ziel, auch über Förderung eines ressourcenschonenden Umgangs mit der Natur einschließlich erträglicher Formen der Geburtenkontrolle und kontrolliertem Einsatz von Technik, dessen Beschränkung inbegriffen, die Vielfalt der uns umgebenden, tragenden und bereichernden lebendigen Natur zu erhalten und zu fördern.
Biotelie maßt sich nicht an, einen „neuen Menschen“ zu erschaffen, sondern will sich auf die in Jahrmillionen der Menschheitsgeschichte entwickelte Natur des Menschen stützen und deren positive Möglichkeiten mit gebotener Vorsicht ausloten.

Biotelie soll demnach vorderhand noch — d. h. bis zu ihrer verbindlichen Einführung in den Staats- und Gesellschaftsaufbau — als nicht-illusorische, also durchführbare, Utopie verstanden werden. Damit steht Biotelie im Gegensatz etwa zur illusorischen Utopie des Marxismus-Kommunismus-Sozialismus, welche aus der Natur des und der Menschen heraus als idealistische Gesellschaftsform undurchführbar ist.

Gleichwohl geht Biotelie mit einigen wesentlichen ideellen Wurzeln und Zielsetzungen insbesondere aus dem Frühsozialismus konform, so etwa mit der Verfolgung des Gemeinwohles gegenüber ungehemmter Selbstsucht und Profitstreben, der gerechteren Stellungs- und Wohlstandsverteilung, der Bekämpfung von Finanz- und Machtkartellen, Bekämpfung der Willkürgewalt überhaupt und deren Eindämmung durch die Staatsgewalt. Dabei soll bei Biotelie Gewalt jedoch strikt an Rechtsstaatlichkeit gebunden werden. Hierzu zählt auch die Förderung der möglichst freien Entfaltungsmöglichkeiten der Individualität des Menschen innerhalb eines vielfältigen und gewachsenen kulturellen Zusammenhaltes in Familien, Gemeinden, freien Vereinigungen und in gegliederten Einzelstaaten und Stämmen.

Der Sozialismus war für viele Nationen offenbar ein notwendiger historischer Schritt, um die Bauern- und Arbeiterschaft von ungerechtfertigter Abhängigkeit von kirchlichen Autoritäten, Geburtsvorrechten von Fürsten, Adel und Grundherren zu befreien. Die Eigentümerrechte und die der Fabrikbesitzer mussten beschnitten werden. Die dahinter stehende Ideologie, welche mit der Forderung zur Aufhebung aller Besitzverhältnisse, ja mit der nach Anarchie und sogar mit der Forderung nach Aufhebung aller Machtverhältnisse hervortrat, verkannte die Natur und Möglichkeit aller Menschen.

Biotelie kann als Weiterentwicklung des Sozialismus betrachtet werden, indem mit ihr der Umfang der notwendigen oder doch für das Gemeinwohl zweckmäßigen Abhängigkeiten ständig von unabhängiger Wissenschaft erforscht und den direkt Betroffenen zur Einfügung in die Gesetzesordnung empfohlen wird. Freiheit ist dabei eben für niemanden Zügellosigkeit, sondern eingebunden in gegenseitige Verantwortung auch gegenüber zukünftigen Generationen.
Versprechungen und Reden allein genügen nicht, sie müssen sich auf ihren Wirklichkeitsgehalt hin messen lassen. Willige und zugleich Fähige müssen ihre Rolle als Elite wahrnehmen können. Sie bilden über ihre Tätigkeit, ihr Urteil eine Art moderner Aristokratie, strikt gebunden an die Verfassung, wirksam aber erst über direkte Demokratie, über die Abstimmung der direkt Betroffenen.

Unterschiedliche Vermögens- und Einkommensverhältnisse werden als zweckmäßig angesehen. Die Bekämpfung größeren Kapitaleigentums aus Neidgefühlen heraus wird abgelehnt. Ein Kapitalismus allerdings in dem Sinne, dass Politik und Publikationsmedien und damit die Regierung von Banktrusts wesentlich bestimmt werden, wird über Biotelie bekämpft und soll eingedämmt werden.
Die gegenwärtige Entwicklung, daß Großbanken ganze Staaten in eine Art Zinsknechtschaft nehmen wird strikt abgelehnt; die Staatsverschuldung soll auf Katastrophenfälle begrenzt werden.
Das finanzielle Spekulationswesen erscheint als wettbewerbsförderlich, muss hierzu jedoch mit entsprechenden Risiken verbunden bleiben. Wer mit dem Geld anderer spekuliert, ist durch Gesetz auch persönlich mit in die Risiken einzubinden, er darf sich bei Verlusten nicht etwa auf Abfindungsansprüche gegenüber einem Bankinstitut berufen dürfen. Das Zurückhalten lebenswichtiger Güter in größeren Mengen aus Spekulationsgründen ist unter Strafe zu stellen.
Der steigenden Korruption in fasst allen Lebensbereichen muss entschiedener entgegengetreten werden, wozu biotele unabhängige Begutachtung zu einem wichtigen Instrument werden könnte

Langfristig bemüht sich Biotelie um die Durchsetzung auch einer internationalen Rechtsordnung unter Vermeidung von Kriegen über die Einrichtung einer international besetzten Weltgerichtsbarkeit und Weltexekutive bei fortwährend kontrollierter Abrüstung auch der Nationalstaaten. Entscheidungsvorbereitung und Machtausübung sollen unter Kontrolle unabhängiger Gutachter der Kontrollkörperbüros stehen.
Eine Weltexekutive soll zur Machtbalance in mehrere unabhängig verwaltete, kooperierende Blöcke etwa gleicher Stärke bei strikt territorialer Zuständigkeit aufgeteilt sein.
Als Nahziel will Biotelie eine unabhängige Gutachteneinrichtung vorbereiten, welche erlaubt, Gesetzesvorschläge vorzubereiten, die sich an dem Ziel der Lebenserhaltung und damit am Gemeinwohl ausrichten.
Damit will Biotelie in erster Linie einer permanenten (ständig sich erneuernden) Demokratiereform dienen, aber auch einer Wissenschafts- und Bildungsförderung als Mittel zu Reformen. Im Vordergrund soll dabei die Orientierung an der Wahrheitsfindung und -verbreitung stehen, da die von der Kenntnis der wahren Sachzusammenhänge auch die Möglichkeit zu sinnvollen Entscheidungen abhängt. Gerade die Qualität einer Demokratie hängt auch von der Höhe der Volksaufklärung und -bildung ab.
Abweichend von den Beteuerungen der politischen Parteien, sich in der Betonung einer Bildungsgesellschaft einig zu sein, müssen dabei nicht in erster Linie mehr Finanzmittel aufgebracht werden, sondern es müssen Methoden angewandt und verbessert werden, welche der Verfälschung von Informationen aus selbstsüchtigen Gruppen- und Einzelinteressen und vor allem unter Vernachlässigung des langfristigen Gemeinwohles stärkere Riegel vorschieben.
Die Datenüberflutung im hereingebrochenen Zeitalter der Elektronik und des Internets muss gebändigt werden, damit das Wesentliche nicht unbemerkt bleibt oder sogar geflissentlich unterdrückt wird.
Biotelie muss eine neue Epoche der Aufklärung einleiten, um die Menschheit möglichst in Einigkeit aus der Krise in eine gegliederte Einheit zu führen.

Die Parlamentarische Demokratie hat sich zu einer Parteiendemokratie entwickelt, die überwiegend der Verfolgung und dem Ausgleich zwischen Gruppeninteressen dient, und durch Ausrichtung auf Wahlperioden in ein Kurzzeitdenken verfallen ist.

Biotelie soll die langzeitpolitisch ausgerichtete institutionelle Ergänzung bieten, Wahlperioden und Parteien übergreifend,
eine direktdemokratische Ergänzung, die über unabhängige Gutachten von Gebildeten und Fachleuten gemäß enger lebenstragender Richtlinien gesteuert wird.

Das Ziel der Lebenserhaltung der Einzelnen bis hinauf zur Menschheit in einem Gleichgewicht mit der Natur wurde 1987 von der Brundtland-Kommission formuliert und fand als „nachhaltige Entwicklung“ http://de.wikipedia.org/wiki/Brundtland-Bericht international Anerkennung. Zielgleich wird im biotelen Gutachtenverfahren der Begriff „dynamische Stabilität“ verwendet.

Diese Formulierung des Hauptzieles ist aber zu allgemein, um für die Abfassung konkreter Verhaltensmaßregeln, Maßnahmen oder Gesetzesvorschläge tauglich zu sein. Sie wurde für das biotele Gutachtenverfahren deshalb um zwölf biotele Aspekte erweitert, die Verfahrensweisen und Teilziele zur Ansteuerung des Hauptzieles bezeichnen.
Voraussetzung für die Tauglichkeit des Verfahrens ist die Möglichkeit, auf Grund von genauer Definition dieser zwölf biotelen Aspekte und deren Anwendung durch die Gutachter zu im Ergebnis insgesamt übereinstimmenden Lösungen in einer weit mehr als zufälligen Häufigkeit bei der Begutachtung zu kommen.
Für jeden Gesetzesvorschlag werden mindestens zwei nach Bildungs- und Fachspezifikation mutmaßlich geeignete Gutachter über Zufallsauswahl aus dem Gesamtregister der Gutachter ausgelost und ohne gegenseitige Kenntnis der Person tätig.
Eine Gutachterübereinstimmung und damit ein verwendbares Ergebnis kann bei der biotelen Begutachtung nur in eingeschränkter Häufigkeit erwartet werden, nämlich dann, wenn es über Sachverhalte und Tatsachenzusammenhänge zumindest eine übereinstimmende wissenschaftliche Schulmeinung zu dem Fragenkomplex gibt.

Eine weitere verpflichtende Einschränkung besteht darin, dass ein positiv beurteilter bioteler Gesetzesvorschlag für seine Rechtsverbindlichkeit der Unterwerfung unter die elektronische Abstimmung der von den Folgen des Gesetzes mutmaßlich direkt Betroffenen unterworfen werden muss und von deren Mehrheitsvotum abgelehnt werden kann.

Biotele Gesetzentwürfe sollen durch jedermann eingebracht werden können;
sie würden wie derzeit technische Vorschläge bei den Patentämtern bei einem biotelen Kontrollkörperbüro gebührenpflichtig der unabhängigen Begutachtung zugeführt. Verwertbare, nützliche Ergebnisse würden mit Erfolgsprämien belohnt. Damit könnte erstmals jeder Fähige künftig zum Gesetzgeber werden.
Die Gelegenheiten hierzu sind allerdings aus den komplexen Lebens-und Sachzusammenhängen heraus der Häufigkeit nach sehr beschränkt.

Die Zentrale— später hoffentlich einmal in Vielzahl als Kontrollkörperbüros—

darf auf den inhaltlichen Gutachtenverlauf keinen Einfluss haben, sondern regelt nur den vorgeschriebenen Prozessablauf; dies kann erst bei entwickelterem Verfahren gelten, für das die Ausstattung und Finanzierung erst geregelt sein muss.
Gegenwärtig kommt es auf die Bereitschaft von Freiwilligen an, die Zeit in unterschiedlichem Umfang für die Teilnahme an dem Modellversuch zur Verfügung stellen. Große Erwartungen kann man angesichts des Desinteresses aus dem Publikum nicht hegen. Aber schließlich fußt die Freie Enzyklopädie Wikipedia auch auf freiwilligen Beiträgen; auch gab es in der Vergangenheit immer wieder Mäzene für die Forschung.

Plan einer Einführung eines Modells

Zwischenziel ist ein Institut als erstes Kontrollkörperbüro, das ausreichend überzeugende biotele Begutachtungsergebnisse aufweisen kann, um spätestens im Falle einer größeren Menschheitskatastrophe als Keimzelle einer besseren institutionellen Zukunftsbewältigung zur Verfügung zu stehen.
Eine weitere Zwischenstufe wäre die biotele Begutachtung von parlamentarischen Gesetzesvorlagen auf Staatskosten, deren Ergebnisse die der heute üblichen Enquête-Kommissionen ablösen könnten; aber wahrscheinlich kaum im Ergebnis derart folgenarm wären. (Vorausgesetzt die Gutachtenerstellung erfolgte nicht ausschließlich auf Betreiben des Gesetzgebers selbst, wie es bisher geschieht).

http://www.aksb.de/upload/dateien/Projekt%20Globalisierung/Enquete_Nachhaltige_Entwicklung.pdf

http://www.nachhaltigkeitsrat.de/index.php?id=5965

http://www.itas.fzk.de/zukunftsfaehigkeit/Nachhaltige_Energieversorgung.pdf

Grundsätzlich zielt Biotelie auf transnationales, Staatengrenzen überschreitendes Recht ab. Das Verhalten von Menschen oder ihrer Regierungen in einem Land wirkt sich häufig in erheblichen Maße auf das Wohl von Menschen in anderen Ländern aus. Als Beispiel sei das Abholzen der Urwälder in der tropischen Zone und anderwärts genannt und dessen Auswirkungen auf das Weltklima. Auch die Verringerung der Artenvielfalt durch derartigen Raubbau darf als Verstoß gegen die gemeinsamen Interessen aller Länder gerechnet werden.
Biotelie kann sich insofern, ähnlich wie auf andere Weise der Welthandel, nämlich über den Weg einer allerdings begrenzten Rechtseinheit, über den Weg zum biotelen Weltstaat, als ein Instrument der globalen Vergesellschaftung auswirken.
Da die Wirksamkeit bioteler Gesetzgebung jedoch aus beschränkter Möglichkeit zur Erkennung von Sachzusammenhängen oder gar zu Zukunftsprognosen heraus recht begrenzt ist, würde die Zusammenarbeit der Regierungen auf der Ebene der Vereinten Nationen für notwendige Entscheidungen gegenüber heute noch eine wesentlich stärkere Rolle zukommen. Derartige Entscheidungen müssten häufig im gegenseitigen Kompromiss getroffen werden.
Gerade der Konkurrenzdruck der biotelen Gesetzgebung könnte dabei häufig für die Regierungen zum Ansporn für Einigungen werden, um die den eigenen Ermessensspielraum möglichst offen zu halten. Schließlich würde es ja in der Politik weiterhin immer um Macht gehen, auch wenn deren Mittel über Biotelie begrenzt würden.

Es geht den Teilnehmern des biotelen Gutachtenverfahrens nicht um Macht, sie treten nicht wie in der öffentlichen Politik einander als Freund und Feind bzw. Gegner entgegen. Allenfalls der Antragsteller kann sich um einen Machtvorteil für sich oder für Freunde kümmern; aber er muss wissen, dass sein Vorschlag an den mutmaßlichen Folgen für das Gemeinwohl gemessen wird und nicht an seinen Hinterabsichten. Lüge und Täuschung haben im biotelen Gutachtenverfahren keinen Platz.

Aus diesem Grund heraus ist biotele Gesetzgebung frei vom Verdacht national-egoistischer oder nationalistischer Betriebsamkeit und kann das Vertrauen zwischen den Menschen und Völkern befördern und damit die Gelegenheit zu Einigungen. Bei Bewährung kann Biotelie zu einer Autorität werden, die an keine irdische Person gebunden ist und auch über religiös-weltanschauliche Gegensätze hinweghelfen könnte.
Nur eine derartige letztlich globale Autorität könnte den ins Astronomische gesteigerten Geldüberhang zurückschneiden und über eine Weltbankenaufsicht im Gleichgewicht halten. Besonders Demokratien, die kurzfristig an die Wählergunst gebunden sind, sind zu langfristiger Haushaltskonsolidierung ohne Kontrolle von außen nicht in der Lage. Die Volkssouveränität in der überkommenen Form ist ein Trugbild, die volonté générale (Rousseau) , d. h. Der Allgemeinwille, als Regierungsinstrument wäre in seiner Gefühls- und Launengetragenheit zu fürchten. Mehr direkte Demokratie ist ein Gebot der Stunde, bedarf aber vernünftiger Schranken. Durchschnittsbürger und Massen orientieren sich eben an ihren Wunschvorstellungen und nicht an den Realitäten. Deshalb bedarf es der unparteiischen Kontrolle durch die biotele Kontrollinstanz, soweit es um überschaubare Gemeinwohl-Zusammenhänge geht.

Biotelie kann als konservative Bastion verstanden werden, gegen den Einfluss des linken, sozialistischen Zeitgeistes, der alles zu zerbröckeln und in den Abgrund zu reißen droht.
Unter konservativ ist dabei zu verstehen, das zur Erhaltung eines bejahensfähigen Lebens
Bewährte zu bewahren. Dies schließt ein, dieses Bewährte den unausweichlichen Veränderungen zugunsten langfristiger Lebensfähigkeit anzupassen und dort durch Neues zu ersetzen, wo dieses Neue eine Verbesserung im Sinne der Lebensbewährung erwarten lassen kann.
Der erste Schritt hin zu einer konservativen Erneuerung ist die Förderung einer der Wirklichkeit und ihrer Bewältigung möglichst entsprechenden Unterrichtung möglichst vieler Menschen im Sinne der Herbeiführung einer neuen Epoche der Aufklärung.

Es wird dringend darum gebeten, die biotele Modelluntersuchung durch Teilnahme zu unterstützen. An vorderster Stelle sind hierzu Konservative aufgerufen, um konservative politische Einflussnahme auch in Deutschland wieder zu ermöglichen.
Die von linker Seite betont errungene „geistige Lufthoheit“ muss zugunsten eines freien Wettstreits gebrochen werden.
Der Nachweis der Möglichkeit unabhängiger Begutachtung durch lebenstragende Ziel-
Begriffsdefinitionen wäre ein bedeutender Schritt in Richtung Gemeinwohl.
Bitte geben Sie Ihre Bereitschaft zur unentgeltlichen Gutachtertätigkeit in zeitlich begrenztem Rahmen durch Übersendung ihrer E-Mail-Adresse an d-berlin at biotelie.de bekannt unter Hinzufügung von etwaigem Fach- oder Spezialkenntnissen und Zusatz ob durch Ausbildung oder aus Liebhaberei erworben.


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