Was bezweckt Biotelie

Ein Haupt- und Fernziel ist der internationale Frieden auf der Grundlage globaler Rechtsstaatlichkeit.
Das haben schon viele gewollt, erhalte ich zur Antwort unter Hinweis auf eine Friedensbewegung, die doch bis in den Anfang des 19.Jahrhunderts zurückreicht. Dabei will ich sogleich betonen, dass ich mit dem Pazifismus und der grundsätzlichen einseitigen Kriegsdienstverweigerung immer wenig am Hut hatte.*

*Unvergessen sind mir die von linken Kreisen angeführten Demonstrationen gegen die Wiederbewaffnung der Bundesrepublik und vor allem gegen den sog. NATO-Doppelbeschluss, der eine Stationierung von atomar bestückten US-Marschflugkörpern und Pershing-II-Raketen auf dem Gebiet der Bundesrepublik vorsah, falls die Sowjetunion ihres SS2-Raketen nicht zurückziehen und ihr atomares Übergewicht in Europa nicht abbauen sollte. Konventionell waren die Sowjets ohnehin überlegen gerüstet. Auf Straßendemonstrationen bei uns dagegen wurde sozusagen der Weltuntergang vorhergesagt, wenn der Westen nicht nachgebe. In einem friedensbewegten Buch wurde gar vorgeschlagen, einrückende Sowjetsoldataen mit Blumen zu empfangen. Unsere Regierungen blieben standhaft, es kam zu erfolgreichen Abrüstungverhandlungen. Im Nachhinein wurde bekannt, dass die Sowjets das weitere Wettrüsten mit den USA wirtschaftlich gar nicht hätten durchhalten können. Schon im Alten Rom hieß es: Si vis pacem para bellum (wenn du den Frieden willst, so bereite den Krieg vor).

Über die aggressive Seite der Natur des Menschen sollte man sich keinen Zweifeln hingeben; sie wird sich immer wieder Ventile suchen, und sei es bei Fußballspielen und beliebigen anderen immer neu geschaffenen Gelegenheiten. Aber Kriege zwischen den Staaten und auch zwischen den Stämmen mit modernen Waffen können zukünftig vermieden werden, dies ist meine Überzeugung. Voraussetzung dafür ist jedoch die allgemeine und globale Verbreitung der Rechtsstaatlichkeit.
Die Menschen sind — und dies bleibt auch wünschenswert — recht verschieden, aber nach Gesetz und Recht dürfen Menschen einer engeren staatlichen oder Stammes-Gemeinschaft, die auf einem Territorium zusammen leben, nicht ungleich behandelt werden, soweit es nicht triftige Gründe dafür aus ihrer Veranlagung oder Leistung — letztlich ablesbar aus ihrem Verhalten heraus — ergibt.*

*Diese Formulierung scheint zunächst rückständig und reaktionär zu sein, aber ein Stück weit birgt sie auch eine Art Rechtfertigung und Ehrenschutz für die Generationen vor uns, denen manche politische Zusammenhänge noch nicht so durchsichtig waren wie den hochgebildeten Heerscharen unserer heutigen Universitätsabgänger. Und ein Über-einen-Kamm-Scheren aller Menschen würde sicherlich auch viele fruchtbare Möglichkeiten und ein Stück zukünftiger Entwicklung verschütten. Begründete Sorgfalt bei etwaiger Bevorzugung und nachvollziehbare Kontrolle sind unverzichtbar. Schon die “Väter des Bonner Grundgesetzes“ hatten damals zu erwägen, Gleiches gleich und Ungleiches ungleich zu behandeln.
Tatsächlich gehen unsere “Gutmenschen gegen rechts“ inkonsequenterweise dabei schon teilweise so weit, unseren muslimischen Mitbürgern die Anwendung der Scharia, einer für uns rückständigen und grausamen Rechtsordnung, zuzugestehen; sie sind halt scheinbar doch etwas „anders“, diese Muslime. Strafbestandsmerkmale werden bereits wieder gerichtlich verschieden ausgelegt und gewürdigt, je nach Gesinnung oder Herkunft der Straffälligen. Die Gleichheit vor dem Gesetz, für die von den Unterdrückten, von den damals Linken, einstmals gekämpft wurde, bleibt auf der Strecke: eines der Opfer der neu und zeitgeistig (diskursethisch) ausgelegten Tugend der einseitigen Toleranz.
Die von den türkischen Einwanderern bezogenen abgewohnten und teilweise noch leicht bombengeschädigten Mietkasernen etwa Berlins waren eben in einem aufwendigen Sanierungsprogramm auch mit Privatinvestitionen Neubauten gewichen, da befand unsere höchste Gerichtsbarkeit, dass es Ausländern auch bei neueingerichtetem Kabelfernsehen gestattet sei, auf den Straßenfronten Fernsehsatelitenschüsseln zu montieren, um mit ihrer Heimat verbunden zu bleiben. Waren es in der DDR die für den Westsender-Empfang errichteten Dach-Antennenwälder, so waren Türkenviertel nun an der Verunstaltung der neuen Häuserfronten durch den Schilderwald der Fernsehschüsseln erkennbar. Aber das Zugeständnis aus Ausländerfreundlichkeit auf der Grundlage des Grundrechtes auf freie Unterrichtung hatte den Haken, dass die Frauen und Kinder von Türken teilweise ganztägig nur noch in türkischer Bildschirm- und Klang-Umgebung lebten. Hier lag eine der Wurzeln für die Herausbildung einer Nebengesellschaft, die von der türkischen Regierung kräftig gefördert wurde.
Bis heute sind unsere Fernsehwelten derart getrennt, dass die herrschende Regierungs- und Medienlobby der deutschen Bevölkerung einen illusionären Fortbestand deutscher Kultur vorspielen kann. Also wurden fleißig fast alle Probleme unseres multiethnischen Zusammenlebens unter den Teppich gekehrt, anstatt dass man ihnen vorgebeugt und sie zusammen bewältigt hätte.

Ein Kernbestand an Pflichten und Rechten muss allen Menschen gemeinsam sein; dies bedeutet mehr — in manchem auch weniger — als die heute von den Europäern nach ihren augenblicklichen Maßstäben propagierten und gemäß einer Wunschliste der Willensfreiheiten aufgereihten Menschenrechte.
Der Fortbestand der Menschheit gründet sich nicht mehr bloß auf angeborene Instinkte und auf Zusammenheitsgehörigkeitsgefühle, er bedarf auch der Organisation des staatlichen Zusammenwirkens auf der Grundlage vernunftgeleiteten Verstandes und einer gemeinsamen Werteordnung.

Biotelie beruht auf einem entsprechendes Wertegerüst, das bereits in allen bedeutenden Religionen und Weltanschauungen seit altersher angelegt ist.
Die Zielsetzung der Lebenserhaltung steht mit dem Begriff der dynamischen Stabilität im Mittelpunkt, gleichbedeutend mit dem Ziel der nachhaltigen Entwicklung aus der Brundtland-Kommission (1987). Nachhaltige Entwicklung (sustainable development) das war eine Formulierung, die doch so sehr bis hin zur “nachhaltigen Mobilität“ für die Autoindustrie und zum “nachhaltigen Wirtschaftswachstum“ zur propagandischen Phrase verkommen ist und häufig von eigennützigen Gegeninteressen besetzt wurde.
Da unser Staat aber eine steigende Akademikerflut zu sättigen hat, wurde in den letzten zehn Jahren nicht etwa daran gearbeitet, das Regieren und den Staat näher an die nachhaltige Entwicklung heranzuführen. (Biotelie blieb der Versuch eines Einzelnen im stillen Kämmerlein und Internet.) Nein, man hat dafür inzwischen festgestellt, dass das Bruttonationalprodukt eigentlich den Sollzustand einer Gesellschaft schlecht wiedergebe. Und so werden derzeit wiederum Millionen Euro für eine Enqête-Kommission dafür ausgeschrieben, wie man den Maßstab der Leistungsfähigkeit eines Staates besser wählen könne. Die Untersuchung ist für unsere Parlamente und Regierung wieder garantiert ungefährlich und im Ergebnis ohne Beeinträchtigung von deren Machtkompetenzen. Ist doch das Öffentlichwerden bioteler Aspekte als untrennbares Werteensemble kaum zu befürchten. Es sind bereits jetzt die Zielparameter „Glück und Wohlstand“ im Gespräch, die natürlich besser dazu passen, wie man aus einer Leistungs- eine Wohlfühlgesellschaft machen kann.
Mein admin machte mich 9/12 aufmerksam:

Hier gibt es einen Christian Kroll, der schon ein Bißchen in Richtung
Biotelie denkt und am Ende seines Essays feststellt:
„Solch ein systematisches Glücks-Audit dürfte am Ende auch zu einer Überprüfung eingefahrener ideologischer Denkmuster links wie rechts führen. Denn die Messung der Lebenszufriedenheit folgt keiner vorgefertigten Ideologie, sondern ist nur den unabhängigen Selbstauskünften der Bürgerinnen und Bürger in basisdemokratischer Weise verpflichtet. Es wäre unter diesen Umständen nicht mehr möglich seine Klientel heimlich zu bevorzugen oder Partikularinteressen zu
verschleiern. Trauen sich die politischen Akteure das zu?“

Hier das Essay in Gänze:
http://www.bpb.de/apuz/139193/wir-brauchen-neue-indikatoren-und-ein-gluecks-audit-fuer-die-politik-essay?p=all
„Priorität dem Menschenrecht auf ein gelingendes Leben“, behebt alle Schwierigkeiten. http://www.h-eureka.com/wug.htm . Aber allererst muss natürlich noch abkassiert werden, Bildung muss sich bezahlt machen!

Biotelie richtet sich nach den Wirklichkeiten. Uns daher gibt sich das biotele Wertegerüst mit dem Ziel zufrieden, wenigstens möglichst lange ein bejahtes Leben im Gleichgewicht einer Biozönose der Menschheit mit einer möglichst vielseitigen und reichhaltigen Natur zu ermöglichen. Diesem Hauptziel der dynamischen Stabilität kann man sich nur über die zwölf Nebenziele oder Verfahrensweisen der biotelen Aspekte nähern. Die Lehransätze der Biotelie gab es übrigens bereits, als die Anhänger der (roten) Grünen, die ursprünglich stark im Sinne der Sowjetpolitik wirkten, gerade erst in den Windeln lagen.

Da die gemäß des Aspektes der PLURALITÄT (als Diversivität) an und für sich begrüßenswerte Vielfalt an Kulturen aber die Gefahr des Krieges, ja nach Durchmischung der Völker diejenige eines verheerenden Weltbürgerkieges, in sich birgt, muss über militärische Abrüstung auf der nationalen Ebene und deren Überwachung durch technisch überlegene international besetzte Weltpolizeikräfte die Rechtsordnung im biotelen Kernbestand global garantiert werden. Die Weltpolizei muss in gleichstarke, räumlich strikt getrennt operierende Blöcke geteilt werden, um einer militärischen Weltdiktatur infolge Machtmissbrauchs vorzubeugen.
Die Weltfriedenssicherung steht unter dem Gebot des biotelen Aspektes der HYPARCHIE, das heißt der Minimierung von Anwendung von Gewalt, Zwang und Bedrohung,der aber nur einer der zwölf biotelen Aspekte im Hinblich auf das Hauptziel der dynamischen Stabilität ist.

Dem Fernziel einer Friedenssicherung über globale Rechtsstaatlichkeit entspricht deren teilweise Handhabung durch in regional verstreuten Kontrollkörperbüros organisierten unabhängigen wissenschaftlichen biotelen Gutachtenverfahren. Da dort nur über nach wissenschaftlicher Lehre hochwahrscheninliche Sachzusammenhänge entschieden werden kann, verbleibt die Masse der Gesetzgebung bei den Parlamententen und Regierungen.
Die Kontrollkörper-Verwaltungen und der von letzteren unabhängige Gutachtenapparat bei Zufallsauswahl der Gutachter aus der Masse bewährter Fachleute für jedes Einzelgutachten bilden sozusagen das Gebäude, das auf dem biotelen Wertegerüst errichtet werden soll.

Mit dieser politischen Umgestaltung, in der nach und nach sämtliche Staaten eine biotele Kontrollkörperinstanz einrichten und sich an der nationalen Abrüstung und Einrichtung der Weltpolizeistreitkräfte beteiligen, würde ein Teil bisheriger Machtpolitik in eine in ihrer Planung willkürfreie kybernetische Regelungspolitik überführt. Nicht die Klimarettung und auch nicht die Euro-Rettung ist ein „Sachzwang“, wie unsere derzeitige Kanzlerein Angela Merkel erfolgreich zu verbreiten weiß; für derart unumstößliche oder doch wenigstens hochwahrscheinliche Zukunftszenarien bedürfte es erst einmal die überzeugte Übereinkunft der durch Fachkenntnis zuständigen Wissenschaftler, wie sie für wirksame biotele Gesetzesanträge verpflichtend ist.
Die elektronische Abstimmung der jeweils von einem derartigen biotelen Gesetzesvorschlag direkt Betroffenen würde aber erst über dessen Gesetzesgültigkeit entscheiden.

Mit der Einführung der biotelen Gesetzgebung wäre — welch Schrecken für deren Nutznießer und Kostgänger von “links“ — so ganz nebenbei die “Gefahr von rechts“, ja — ebenso wichtig — die Gefahr jeglicher uneingeschränkten Diktatur beseitigt: ein weiteres wesentliches Fernziel von BIOTELIE.

Immanuel Kant hatte sich in seiner Schrift “Zum ewigen Frieden“ erhofft, dass letzterer einkehren würde, sobald alle Staaten zu Republiken geworden seien.
Die Erbstreitigkeiten zwischen den Fürsten hätten ja damit auch ein Ende genommen, man würde die Wissenschaften zum Regieren heranziehen. Mit einer biotelen Weltordnung als oberster Regelungsfaktor käme man diesem Ziel näher. Sind doch die einzelnen Gutachter, die sich gegenseitig nicht kennen, in ihrer Urteilsabgabe an wissenschaftlich erkannte Sachzusammenhänge gebunden und ihre Eigenwünsche und Gefühle haben zurückzustehen. Aber im Leben der einzelnen und noch stärker im Leben von Gruppen und ganzen Völkern, also in der Politik im Ganzen, spielen Gefühle die entscheidende Rolle. Auch der Mensch ist als natürliches Wesen im Grunde stärker hirnstamm- als großhirngeleitet. Es wäre also die Annahme unsinnig, man könne die Staaten der Welt nach biotelen Vernunftsregeln leiten, ohne Rücksichnahme auf die Gefühle der Regierten.
Bewegen wir uns mit dem biotelen Gutachtenprozess im Bereich einer Art vernünftigen Regelungstechnik, so betreten wir mit der elektronischen Abstimmung unter den Betroffenen den Bereich der Willens- und Machtpoltik.

Diese Wiederholungslektion wurde zweckmäßig, weil der Besucher durch die vielen auf ihn einstürmenden Neuigkeiten im Zusammenhang mit dem System der Biotelie mit dessen einmaliger Vorführung gedächtnismäßig überfordert würde. Ich ergänze hier wieder ein Stück weit in eine Problematik hinein, die den Industriestaaten und modernen Demokratien immer mehr auf den Nägeln brennt. Die moderne industrielle Massenproduktion ermöglichte eine rasante Erhöhung der Arbeitsproduktivität. Dadurch ist es möglich geworden, auch Arbeitslose und Unterstützungsbedüftige, sei es auch aus welchen Gründen heraus, in großer Anzahl mitzuversorgen. In einer Demokratie herrschen das gleiche Wahlrecht und das Mehrheitsprinzip. Sollen nun diejenigen, die nichts oder wenig zum Lebensunterhalt für Staat und Einzelne beigetragen haben, wirklich dasselbe Stimmengewicht, dieselbe Macht haben wie die Fleißigen und Erfolgreichen? Viele Demokratien bewegen sich im Gefahrenbereich, dass die Zahl der Mitgetragenen und Unterstützten die Zahl der Arbeitenden und irgendwie Gewerblich-Produktiven übersteigt. Die Demokratie kann dann zu einer Diktatur der arbeitslosen, ja sogar der arbeitsscheuen, Massen verkommen. BIOTELIE aber soll eine Garantie gegen Diktatur werden.
Der biotele Aspekt der AUTONOMIE steht für die Freiheit und Selbstbestimmung, der biotele Aspekt der AKTIVITÄT für die Handlungsfähigkeit des Individuums wie des Staates.

Im biotelen System wird angestrebt, dass möglichst jeder Gesunde in die Lage versetzt wird irgendwann in seiner Lebenszeit — und dies heißt eher im frühen Lebensalter — seinen Beitrag zum Bruttosozialprodukt und zum allgemeinen Wohl zu leisten. Dieser Beitrag hat zumindest für die Selbsterhaltung und zur Befriedigung der Bedürfnisse derer auszureichen, für die er sich etwa durch Elternschaft verantwortlich gemacht hat. Möglichst ist auch der auf den Einzelnen entfallende Anteil öffentlicher Aufgaben und Abgaben vom Einzelnen zu tragen. Diese Zielsetzung hat weitreichende Folgen, wie sich an anderer Stelle zeigen wird. Derzeit scheint die durchschnittliche Herabsetzung der Lebensarbeitszeit für Standardarbeiten die beste Problemlösung zur Herstellung eines funktionierenden Arbeitskräftemarktes zu sein.
Der biotele Aspekt der GEGENSEITIGKEIT (Mutualität) steht für Gerechtigkeit;
“soziale Gerechtigkeit“ als bloße Verteilungsgerechtigkeit ist nach Verteilung der Erde nur noch ein Ausfluss des Aspektes der SUBSIDIARITÄT als einer von den kleineren zu den größeren sozialen Einheiten aufbauenden Nothilfe.

Weiteres Fernziel ist die Hebung von Bildung und Ausbildung und die möglichst wirklichkeitsnahe Unterrichtung der Öffentlichkeit gemäß dem biotelen Aspekt des VERGLEICHENS. Derzeit ist ein leider unbestritten hohes Maß von ins Kraut geschossener Fehlunterrichtung und Fehlorientierung zu Lasten des Wirklichkeitsbezuges eingerissen. Die Generation der 68-Kulturrevoluzzer steht leider noch voll in der Mast und besetzt Politik und Medien. Die deutsche EURO-Manie, aus der Flucht vor der vermeintlich unabschüttelbaren Vergangenheit von sechs bis zwölf Jahren (je nach Zählweise zwischen 1933 und 1945) hat auf die Nachbarstaaten übergegriffen, und die Demokratie (wörtlich doch eigentlich Volksherrschaft) soll über den gemeinsamen Wirtschaftsruin in eine EU-Bürokratie überführt werden, nur noch vergleichbar dem Politbüro der ehemaligen Sowjetunion in der Phase ihres Zusammenbruchs.
BIOTELIE dagegen hält an dem Wert der gemäß dem Aspekt der PLURALITÄT gewachsenen Kulturen, Völker und Staaten fest, da diese Vielfalt die Stärke Europas ausmacht.
Unter dem gemeinsamen Dach des biotelen Weltstaates hätte dann ein Stück direkter Demokratie im Zusammenwirken mit unabhängiger Wissenschaft einen Meilenstein menschlichen Fortschritts gesetzt, und dies gar wieder aus Deutschland heraus!

Ganz weit in der Ferne leuchtet das Ziel einer Weltgeburtenregelung, welche dem biologischen Artensterben einen Riegel vorschiebt, den künftigen Generationen noch Natur und Rohstoffe hinterläßt und schwere Naturkatastrophen unter weniger Opfer überstehen läßt. Wie dabei auch Auslese des menschlichen Erbgutes und in welchem Umfang zweckmäßig und erträglich sein könnte, das sollte Gegenstand von mindestens einhundert Jahre internationaler Forschung sein.
Freiwillige Einigung der Kulturen und Nationen auf der Ebene der unter BIOTELIE gewachsenen Bedeutung der UNO als Regierungszusammenschluss wäre vielleicht weniger wahrscheinlich als eine sachlich-biotele Entscheidung.
Denn das Misstrauen derjenigen, die unter dem Einfluss eigener Interessen entscheiden, unterteinander wird nie enden. Unabhängige Begutachtung nach unbestechlichem Ethikraster kann da öfters einmal aus der Verlegenheit helfen.

Dabei tut Abhilfe dringend not, denn sein Zeitgeist hat Europa, ja die westliche Welt ganz bedenklich in die Klemme geführt. Überbordernder Egoismus, hemmungsloser Konsum, Staatsüberschuldung ohne wirklichen Willen zur Haushalts-Konsolidierung, Geburtenschwund der weißen Rasse, Verdrängung des Christentums über das Zwischenstadium religiöser Gleichgültigkeit durch den Islam. Und doch ist keine erkennbare Ablösung durch eine oder mehrere neue Mächte mit besseren Konzepten für eine bessere, grünere Zukunft auf diesem Planeten in Sicht.

Ein neuer Totalitarismus ist heraufgezogen, der Sozialismus — verweltlichte urchristliche Utopie eines Lebens an der Schwelle des Jüngsten Gerichts — hat sich mit einem Liberalismus zusammengetan, der Libertinismus ist. Der Zügellosigkeit der Genußsucht werden keine Zügel mehr anlegt, dies alles als Selbstverwirklichung und Toleranz getarnt.
Das Sagen haben in Politik und Medien nicht länger die moralischen Versager und Verbrecher von gestern, sondern die Gutmenschen, die man künftig für ihre Fehler und ihr Versagen nicht wird zur Rechenschaft ziehen können, denn sie haben ja immer nur das Beste, das moralisch Gute gewollt.
Man müsse nur darauf achten, dass der Hitler-Geist nicht wieder hochkommt,
die untilgbare deutsche Schuld aus zwölf Jahren des Versagens; nein, Deutschland habe verdient, dass es nun endlich untergeht, aufgeht in einem geeinten Europa als Vorstufe des Absterbens der Nationalstaaten und deren Aufhebung in einer globalen Zivilgesellschaft. So die offiziell herrschende Meinung.
Verdrängt werden soll, das die Menschheit seit Millionen Jahren aus Familien und Horden hervorgeht, dass das gesellschaftliche Zusammenleben nach Gliederung unter Beheimatung verlangt, nach Abstufungen mitmenschlicher Nähe. Verdrängt auch, die Tatsache dass unsere Ablösung (man könnte auch hinzufügen „von rechts“, wenn man dann nicht als ausländerfeindlich beschimpft würde) schon unter uns lebt; man braucht ja nur in unsere Schulklassen zu sehen. Die neuen Großmächte wie China können darüber lächeln, wenn wir sie über die Menschenrechte belehren wollen, wo wir ihnen doch die Zukunft überlassen und unser Schicksal, bald wohl auch einen Teil unseres Landes (wohl hauptsächlich im Ostteil der Republik) an sie verkaufen. Wechsel werden präsentiert werden. Und wie sagte Kanzlerin Merkel zum EU-Beitritt der Türkei? „Verträge müssen gehalten werden“.

Da machte doch der Journalist Leubecher Besuch bei dem Landesvorsitzenden der „selbst ernannten“ BÜRGERBEWEGUNG PRO DEUTSCHLAND (DIE WELT, 19.12.12) in Berlin-Marzan. Bescheidene Räume „eines verwinkelten Bürogebäudes, das offensichtlich auf jeden Mieter angewiesen ist“ (eine Anspielung darauf, das man derart unerwünschte Mieter doch eigentlich abweisen müsste, wie Banken häufig erst nach gerichtlichem Einschreiten ihnen Geldkonten einrichten). Leubecher hebt hervor, dass für Manfred Rouhs, den Landesvorsitzenden der „Splitterpartei“ (zuletzt 1,8 % Wählerstimmen) „Autarke Völker, Homogene Nationen… das Größte… sind“ und muslimische Zuwanderer sich asimilieren müssten.

Ja, haben sich denn nicht seit Jahrhunderten bis in die jüngste Zeit hinein alle Zuwanderer nach Deutschland assimiliert?
Nur bei den Arabern und vor allem bei den Türken kann dies nicht gelingen, weil ein Kulturgraben zwischen uns steht, der Islam. Bei der Türkei kommt die offenkundige Politik der nationalistischen Landnahme hinzu.
Wenigstens jeder Politiker müsste meiner Meinung nach eine gute (ältere) Koranübersetzung lesen, um einzusehen, dass mit dem Islam systematisch Hass gegen Ungläubige und Andersgläubige eingeimpft wird. Die hier lebenden Muslime selbst müssten eigentlich selbst die Initiative zur Gründung Euro-islamischer Gemeinden ergreifen, um guten Gewissens in ihrem Glauben mit uns zusammenleben zu können. Aber das Verhalten unserer Parteien und Medien macht ihnen eine Annäherung und Integration ja geradezu unmöglich.

Es wird immer nur in den Lokalanzeigern bei uns publik, wenn ein Türke oder Türkischstämmiger einen Deutschen abgestochen hat, meist nahezu grundlos, nur so neben bei.* (Es traf in Berlin-Tegel einen Schulkamerad meines Sohnes, einziges Kind seiner Eltern, auf diese Weise.)
*94.(92.)Sure: Ein Gläubiger darf keinen Gläubigen töten, es sei denn aus Versehen (Koran, Übersetzung von Max Henning 1901)
Und doch bekriegen sich Suniten und Schiiten im Irak blutig; es ist also auch kein Verlass auf einen Weltfrieden in der mohammedanischen Gemeinschaft (Unna), falls sich die Menschheit unter den Islam beugen würde.

Insgesamt dürften es In Deutschland Hunderte derartiger Opfer sein, denen kein Gedenkstein errichtet wurde.
Dann entlarvt man spektakulär nach zehn Jahren intensivster Beobachtung durch die Staatsschutzbehörden — es ist als hegte man geradezu den braunen Sumpf, weil er so dringend zum Vorzeigen gebraucht wird — zwei Schwerkriminelle, die neben mehr als einem Dutzend Bankeinbrüchen insgeheim — eine Terrorzelle agiert anders — neun schimpfliche Mordtaten an Ausländern verübten hatten und die man durch Hinzurechnung ihrer Komplizin als NSU (National-Sozialistischer-Untergrund) zur rechtsradikalen Bandenverschwörung hochrechnen will. Und nun musste natürlich eine offizielle Gedenkveranstaltung her, auf dort mündlich vorgetragenen Wunsch eines Angehörigen auch gleich eine Platzumbenennung nach einem der Opfer. Ich breche die mögliche sehr lange Liste vergleichbarer Einseitigigkeiten im Hinblick auf eigene Unterwürfigkeit ab und fordere endlich, daß wir alle hier uns in GEGENSEITIGKEIT offener begegnen.

Kaum erwähnt werden bei uns auch öffentlich die Grausamkeiten, die heute wieder, verstärkt durch westliche Militär-Interventionen, die alten Christen in mehrheitlich muslimischen Ländern erleiden müssen. Die „multikulturelle Gesellschaft“ hat wahrlich wenig Vorzüge gegenüber einer homogeneren; auch die skandinavischen Staaten müssen dies immer stärker erfahren. Minderheiten sind fast immer etwas Befruchtendes gewesen, aber wachsende Minderheiten?
Die Bedeutung der Vererbung und der Erziehung für die Leistungsfähigkeit und das Platzausfüllen in den verschiedenen Staaten, gerade auch Industriestaaten, muss ohne parteipolitische Scheuklappen international weiter mit langem Atem erforscht werden, ohne öffentliche Schönfärbereien und Vertuschungen. Es sollte aber auch weiterhin „rückständige“ Regionen geben können, in denen bescheidenere Stämme und Völker ihren Traditionen leben, die sich häufig bereits Jahrtausende erhalten konnten. In Wüstenregionen mit wenig Wasser zu überleben stellt andere Anforderungen an den menschlichen Organismus als etwa das Komponieren oder Spielen einer Sonate. Auch um die Bedeutung religiöser Überlieferungen wird weiter gerungen werden müssen, wenn es um ein erfülltes Leben geht. Erste Mischnutzenlösungen von Naturreservaten mit ökologischem Tourismus haben sich bereits herausgebildet und müssen in ihren Auswirkungen beobachtet und gestaltet werden. Die Erhaltung und Wiederaufforstung der Wälder als zentrale Instrumente der Sauerstofferzeugung sind vermutlich wichtiger als die Verminderung des Kohlendioxid-Ausstoßes!

Kommen wir nochmals auf die dringliche Aufgabe der Friedenssicherung zurück. Immer stärker schält sich die Gefahr der “asymmetrischen Kriegsführung“ heraus, mit welcher der Islam mit einem beträchtlichen Kontingent an Selbstmord-Attentätern einen erheblichen Trumpf in der Hand hat. Es gibt kein schrecklicheres Erleben als was man unseren Soldaten in Afghanistan zugemutet hat und noch zumutet. Wie will man sich vor einem Feind schützen, der einem als Freund zur Ausbildung zugeteilt wurde oder der als Frau mit einem Kinderwagen voller Sprengstoff auf der Straße vorbeigeht?
“Sippenhaftung“ werde von mir gefordert, wird man mich anpöbeln, und an die Vorgänge nach dem Attentat vom 20.Juli 1944 auf Hitler erinnern, in denen Kinder der Widerständler in Lager verbracht worden waren. Und dies, weil ich es für unvermeidbar halte, auf Selbstmordattentate in größerem Umfange damit zu antworten, dass Verwandte von Hinterhaltskämpfer und Gleichgesinnte in Konsequenz an Härte und wirksamen zahlenmäßigem Ausmaß enteignet und des Landes verwiesen werden. Wo die Interessen ganzer Staaten mit verwickelt sind, hätte die Weltpolizei deren Landbesitz folgerichtig und systematisch zu verkürzen. Da die Lehre des Korans geradezu kaufmännisch auf den Erfolg als Zeichen der Gnade Allahs abstellt, wird kein Frieden einkehren, so lange der Westen immer stärker freiwillig das Feld räumt.
Der Rechtsstaat verfährt so weit wie möglich nicht nach Gesinnung sondern nach Verhalten, richtig; aber der Rechtsstaat ist auch auf loyale Gesinnung seiner Bürger angewiesen. Auch Religionanhänger haben zu ertragen, dass naturwissenschaftlich aufgeklärte Mitbürger alle Bewussstseinsphänomene für an Nervenfunktionen gebunden halten und andere geistige Existenzen und ein Fortleben nach der Verwesung nicht für möglich halten. Man darf heute nicht mehr Menschenopfer darbringen, um den Regengott gnädig zu stimmen; auch der Donnergott ist entthront — und doch bleibt das Bewusstsein und Erleben der Einbruch einer anderen Qualität und der menschliche Verstand ist recht eingeschränkt bereits vor bloß denkbaren Möglichkeiten. Hier ist gegenseitige Toleranz und Rücksichtnahme zu fordern. Eine Gesellschaft, deren Teilhaber nur noch ihren Vergnügungen nachjagen und sich weigern Mitglieder einer Volksgemeinschaft zu sein, die das Erbe der Eltern weiterträgt, manövriert sich jedoch selbst ins Aus.

Kommen wir zu den Nahzielen!
Zunächst gilt es wahrscheinlich zu machen, dass die Übereinstimmung unabhängig herangezogener Gutachter in einzelnen Sach- und Gesetzesentscheidungen überhaupt möglich ist, und dies weit mehr als zufällig.

Diesem Anfangsstadium sollte die Stufe eines Instituts folgen, das als Einrichtung unabhängiger wissenschaftlicher Untersuchung für lebenstragende Zusammenhänge sich einen Namen macht und sich auf Dauer durch Einnahmen aus Gutachtenaufträgen tragen kann.

Aber zurück zum Anfang.
Nachdem nun Dank der Hilfe eines einzigen Mannes in den letzten zwei Jahren der Rohbau des biotelen Gutachtenschemas erstellt werden konnte, geht es nun also um dessen Erprobung.
Die selbst herangezogenen Vorschläge und Gesetzesanträge folgen zunächst der vorgegebenen Ziellinie, ohne Rücksicht darauf, dass die betroffene und letztlich entscheidende Bevölkerung auf die Notwendigkeit einer derartigen Entwicklung noch gar nicht vorbereitet ist, ja nicht einmal auf eine derartige Möglichkeit. Mit der Ablehnung etwa der Bargeldschaffung durch eine überwältigende Mehrheit wäre heutzutage nahezu noch mit Sicherheit zu rechnen. Solche einschneidenden Maßnahmen müssen jedoch vor der weltweiten Herausforderung der Rechtsstaatlichkeit durch Finanzspekulation und Korruption gesehen werden, denen mit BIOTELIE der Kampf angesagt werden soll. Und wenn auch sonst für mehr Überwachung besonders in lebensgefährlichen Situationen plädiert wird, so wird damit nur der Tatsache Rechnung getragen, dass zumindest in Industriestaaten die religiöse Überzeugung vom unentwegt wachenden Auge Gottes doch weitgehend geschwunden ist.
Schließlich gibt es ja mit diesem gutachterlichen Erprobungsprozess noch gar nichts andere Verpflichtendes zu entscheiden.

Die Ermittlung und Zusammenstellung der wichtigen Sachzusammenhänge für die Beurteilung der Zweckmäßigkeit eines jeden Gesetzesantrages wird zunächst recht summarisch von mir selbst vorgenommen. Dabei wäre ich auf die großherzige unentgeldliche Mithilfe von Fachleuten aus von der jeweiligen Thematik angesprochenen Bereichen dringend angewiesen, die ich hiermit erbitte und auch in den Einzelfällen persönlich erbitten werde. Die Aufnahme von Auskünften in das QUELLENMATERIAL erfolgt je nach Wunsch mit oder ohne Nennung von Namen.

Dankbar bin ich auch für jeden Besucher, der Beitrag per E-Mail oder Schreibfenster-Eintrag auf einen erheblichen das Thema berührenden Stoff aufmerksam macht oder auf erfolgversprechende Quellen. Auch unentgeldliche Mitarbeit im jeweils vorliegenden Fall oder allgemein ist hochwillkommen.

Da sich in zwölf Jahren nur ein einziger geistiger und kein finanzieller Förderer gefunden hat, sollen die ersten Gutachten an (einen) Studenten gegen bescheidenes Entgelt vergeben werden.
Auch ein solcher jeweils von mir herangezogener, gegen bescheidenes Entgeld tätiger Gutachter wird gebeten auf wesentlichen Stoff für die Begutachtung aufmerksam zu machen, insoweit er seine diesbezüglichen Nachforschungen und Angaben unentgeltlich zur Verfügung stellt.

Bei der kleinen Serie der ersten Probegutachten hat die Erhebung und Beurteilung des Tatsachenzusammenhangs und der wahrscheinlichen Gesetzesfolgen sich im Wesentlichen auf das nach Gutachtenauftrag zusammengetragene Material zu beschränken, selbst wenn dessen Lückenhaftigkeit unübersehbar ist. Ergeben sich doch aus dem Gutachtenergebnis noch keine zu verantwortenden Folgen.

Sobald sich eine genügende Anzahl zu unentgeldlicher Tätigkeit in verschiedenstem Umfange bereiter Gutachter gemeldet hat, soll das Quellenmaterial von jedem der in einem Bearbeitungsfall eingesetzten Gutachtern zunächst getrennt erhoben werden. Auch in diesen noch länger öffentlich geführten Verfahren werden Nichtverfahrensbeteiligte um zweckdienliches Quellenmaterial und Kritik gebeten.

Wir haben eine Extrarubrik Gutachtenvorschläge eingerichtet, auf der Sie Neuvorschläge einbringen oder dort vorhandene auf Brauchbarkeit nach den (2) Abbruchkriterien beurteilen können oder Neuvorschläge hinzufügen.
In einem Vorbereitungsstadium (I) für den eigentlichen Gutachtenprozess (zu dem Sie ja nicht fortschreiten müssen) können sie die (3) Liste der direkt Betroffenengruppen und deren Stärke bestimmen und sich über die heranzuziehenden biotelen Aspekte (Menü rechts) Gedanken machen und diese ins SCHREIBFENSTER einsetzen.

Wenn Sie die Gutachtenprotokolle.wordpress.com verfolgen, bekommen sie einen ersten Eindruck von den Zielen und Eigentümlichkeiten des Verfahrens.

Auch wenn Sie sich nicht näher mit Biotelie befassen wollen oder können,
so wäre es der Sache von Nutzen, wenn Sie sich dankenswerter Weise als Gutachter wenigstens für einfache Zusammenhänge anonym für später zur Verfügung stellen würden.
In größerer Zahl werden unabhängige Feststellungen einfacher Art anfallen, etwa ob zwei Gutachtenergebnisse gleichlauten und über andere Übereinstimmungen.
Der Arbeits- und Lösungsansatz der BIOTELIE sollte doch wenigstens für den Fall eines schweren Katastrophenfalles zur Verfügung stehen und spätestens dann erinnert werden.

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